Caroline von Grone  Caroline von Grone  
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  Caroline von Grone, "Muro VII Wald Ikone 1", 2016, Öl auf Holz, vierteilig, zusammen 89 x 118,6 cm  
     
 
 
 
 
 
 
 

aktuelle Ausstellung:
Caroline von Grone, ZHELDEN
PDF
Holger Priess Galerie, Hamburg

vorletzte Malaktion:
Caroline von Grone. Ein Paar Parkgesichter >
Lehmbruck Museum Duisburg und Kantpark Duisburg. Mai / Juni 2016

Presse:
Nicole Büsing und Heiko Klaas "Malerei in ihrer reflektierten Form. Porträt Caroline von Grone im BoesnerKunstportal >


Caroline von Grone porträtiert Personen ihrer Umgebung und Modelle in privaten und öffentlichen Situationen. Die
Bilder der Porträtaktionen zeigen Menschen in Alltagssituationen. Die Porträts sind von der Künstlerin inszeniert. Szenen
und Haltungen werden von ihr verdichtet, spielen auch auf historische oder religiöse Themen an.

Die Tradition der Bildtypen und die Ikonographie werden reflektiert. Aber auch die Auseinandersetzung mit Positionen
der abstrakten Malerei wirkt hinein: Bildaufbau, Hintergründe und Objektstrukturen verweisen häufig auf Werke der
klassischen Moderne.


 
Caroline von Grone
Caroline von Grone, "dou re 8 (F.C. Gundlach)", 2016, Porträt, Öl auf Leinwand, zweiteilig, je 48 x 44 cm
Bei den öffentlichen Aktionen, von Caroline von Grone z.B. auf Bahnhöfen, im Frankfurter Kunstverein, im Lehmbruck
Museum Duisburg oder in Berlin am Potsdamer Platz ausgeführt, wird die Situation als solche ausgestellt und als
"Langzeitperformance" verstanden. Die klassische Ateliersituation wird in die Öffentlichkeit getragen. Von der Malerin
engagierte Modelle stehen dann zum Beispiel tagelang auf einem Bahnsteig, während die Künstlerin "vor dem Modell"
arbeitet. Caroline von Grone malt dann in dieser gewählten Alltagsumgebung, beobachtet von Passanten und als Teil
der Geschehnisse in dieser Situation.

"Sternschanze (Ecce Homo)" wurde 2001 in der Eingangshalle eines Hamburger S-Bahnhofs gemalt. Die Haltung des Modells
erinnert an mittelalterliche Christusdarstellungen. Der Ausdruck der Person changiert zwischen Christusbild, Normal-Bürger,
Obdachlosen und Sportler. Die Flächenkonstruktion der Fahrscheinautomaten im Hintergrund weist eine überraschende
Ähnlichkeit mit Mondrianbildern auf.

Interieurs und Stillleben bilden einen weiteren Werkkomplex. Diese Arbeiten verbindet, dass das Licht jeweils durch Vorhänge
oder Glasscheiben gebrochen ist. Die Atmosphäre dieser taghellen und nächtlichen Lichträume wird von Caroline von Grones
Malerei in besonderer Weise eingefangen.

2010 zeigte die Herbert-Gerisch-Stiftung in Neumünster eine Doppelausstellung mit Arbeiten von Caroline von Grone und
Cecilia Edefalk. Kurator Dr. Martin Henatsch schreibt über das Projekt: "Konzeptualität und ästhetischer Genuss, das
Gegenüber zeitlicher Abläufe und scheinbarer Unveränderlichkeit von Natur bilden die Grundlage des
Schaffens beider Künstlerinnen."


Neben ihren freien Porträts malt Caroline von Grone auch Auftragsporträts >.
 



Holger Priess * Galerie 20459 Hamburg - Admiralitätstr. 71 - (+49)040/89064721 - info@holgerpriess.com